Auszeit im „Garten der Seele“

 

Garten der Seele - Eilgraben 4, 7543 Neusiedl bei Güssing
Geöffnet von April bis Oktober, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Eintritt: € 7,-
Kontaktaufnahme mit Bernhard Haanl unter 0676/4553411 oder 
per E-Mail: OFFICE@GARTENDERSEELE.AT

Ein wunderbarer Herbsttag in einem verzauberten und bezaubernden Garten – man findet Erholung vom Alltag,  pure Natur, satte Farben fürs Auge und fürs Herz – in diesem Garten möchte man bleiben, die versteckten Rückzugsorte entdecken, einfach schauen, hören und riechen…die eigene Kreativität wieder entdecken.

Es finden sich schöne Rastplätze, versteckt unter einer Weide, in einem Pavillon, im Wald…

Man begegnet Gesichtern.

Bäume, Wiesen und Gräser strahlen in den Herbstfarben.

Man sieht sich die Pflanzen genauer an.

Kleine Quader laden zum Übernachten ein.

Und noch immer gibt es weitere Plätze zu entdecken…

Hier muss es zu jeder Jahreszeit herrlich sein: im Frühling ein Picknick, im Sommer ein Badetag… die Rückkehr ist gewiss!

Mehrwert:

  • großzügig angelegter Schaugarten, der nichts Künstliches an sich hat
  • Abhalten von Seminaren im Seminarhaus, Preise auf Anfrage (15 Schlafplätze vorhanden)
  • Übernachten im Ferienhaus GartenderSeele oder mitten in der Natur, in sogenannten Frames im Garten

 

 

Wunderladen

1040 Wien, Argentinierstraße 1 – Wunderladen

Öffnungszeiten: 
Montag bis Donnerstag: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag geschlossen
E-Mail: sabrina.abrahams@gmail.com 

Ein regnerischer Oktobertag hat mich in den Wunderladen geführt – und ein Wunderladen ist es: Wunderbare Cupcakes (der mit Schokolade ist wirklich himmlisch) genossen mit Kaffee in einer gemütlichen Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt, inne halten,  schaukeln und träumen, mit Freund*innen plaudern, auch mit Sabrina einen Plausch halten oder ein Buch/eine Zeitung lesen und vielleicht sogar noch eine Kleinigkeit (für dich oder als Geschenk) erwerben, da die Nettigkeiten einem unaufdringlich aber doch ins Auge fallen… – Hier findest du einen Ort, weg von der Betriebsamkeit der Stadt, der mit Gemütlichkeit und feinen Backwaren aufwartet. Genuss und Erholung…

Mehrwert: 

  • Zusätzlich zu Kaffee und Co auch ein kleines – aber feines – Angebot von österreichischen Designer*innen: Schmuck und andere kleine Geschenkideen

  • Büchertausch möglich (1:1) – Bring ein „ausgelesenes“ Buch und hol dir dafür neuen Lesestoff.
  • Nach den Öffnungszeiten ist der Wunderladen für deine Feierlichkeiten bis 2:00 Uhr Früh mietbar – Anfragen bitte an Sabrina Abrahams
  • ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Verkehr: U-Bahn-Station Karlsplatz – durch den Resselpark an der Karlskirche vorbei in die Argentinierstraße 🙂
  • (Touristen)Attraktionen fußläufig erreichbar

 

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Herbst im Lainzer Tiergarten inkl. Hermesvilla

Der Lainzer Tiergarten lädt zu kilometerlangen Spaziergängen ein – erlebt und genießt erholsame Stunden in einem vom Herbst gezeichneten „Garten“ mitten in Wien… Der Eintritt in das Areal ist kostenlos und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar (die Öffnungszeiten und Anfahrten zu den jeweiligen Toren sind der Webseite des Lainzer Tiergartens zu entnehmen).  

Als Teil des Wienerwaldes ist der Lainzer Tiergarten ein Naturschutzgebiet und weist auf seinen 2.450 Hektar eine reiche Pflanzen- und Tierwelt auf, der man auch live begegnen kann! Zur Zeit säumen herabgefallene Kastanien die Wege, Wiesen- und Waldflächen, die teilweise von Wildschweinen durchwühlt sind. Die fast kahlen Bäume beginnen bereits wieder zu blühen und das im Oktober…

Wir hatten besonderes Glück und konnten einen Mäusefänger bei der Jagd beobachten. Er ließ sich nicht stören.

Auch kulturell hat der Lainzer Tiergarten etwas zu bieten – empfehlenswert ist eine Besichtigung der Hermesvilla (geöffnet von Palmsonntag bis Allerheiligen), ein Geschenk Kaiser Franz Josephs an seine Frau, Kaiserin Elisabeth. 1887 – im Mai – bewohnte die Kaiserin erstmals ihr „Schloss der Träume“ – so nannte sie ihre Villa, die jeden ersten Sonntag im Monat für alle Besucher*innen bei freiem Eintritt zu besichtigen ist.

Man begibt sich auf Sisis Spuren, liest ihre Gedichte, sieht wer zu Besuch kam, taucht ein in ihre Zeit… erfährt wer an der Gestaltung der Villa beteiligt war (z. B. Gustav und Georg Klimt) und welches Möbelstück aus der Zeit Maria Theresias stammt.

Nach einer Pause im Hermes (bei Kaffee und Kuchen oder mehr) steht dem weiteren Wandern durch den „Garten“ und dem Genuss der  Wald- und Wiesenluft  – jetzt im Herbst bis 18:00 Uhr (ab 27.10.2019 bis 17:00 Uhr) – nichts im Wege…

Mehrwert: 

  • gekennzeichnete Wald – und Naturlehrpfade mit Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt
  • Waldspielplätze
  • Monatsmarkt: Von Mai bis Oktober, am letzten Sonntag im Monat (10:00 Uhr bis 16:00 Uhr), Nähe Lainzer Tor, können verschiedene kulinarische Produkte erworben werden.

Achtung: Hundeverbot im gesamten Areal! 

 

 

 

Universalkünstler Arik Brauer – Museen und Ausstellung 2019

Ein Interview mit Arik Brauer und Otto Schenk hat mich dieses Jahr dazu bewogen, „Arik Brauer-Festspiele“ zu betreiben – deshalb auch ein längerer Blogeintrag. Der bereits 90-jährige Universalkünstler ist geistig und körperlich fit, malt nach wie vor viele Stunden täglich und könnte mit den Erlebnissen und Taten in und aus seinem Leben viele füllen…

Die Ausstellung in seinem Privathaus (1180 Wien, Colloredogasse 30, Buchung bei ntry.at) im Mai war ein Erlebnis..

Seine Tochter Timna Brauer führte durch die Bilder- und Skulpturengalerie, ermunterte zu Fotos, erzählte zu den Bildern des Vaters, zeigte einen Film, ließ uns Zeit, die Bilder aufzunehmen, deren Leuchtkraft wirken zu lassen. Es sind erzählende Bilder, die meist innerhalb von drei Tagen schematisch vorhanden sind, doch dann „beginne das Ausbessern der Fehler, das Auftragen der Farben.“ Bilder können sich im Laufe der Jahre verändern, nicht nur das Hinzukommen und Abändern von Details ist möglich, sondern z. B. auch ein Gesicht kann vollständig verändert werden.

Arik Brauer beschreibt seine Bilder auch – hier eine Auswahl, teilweise auch Ausschnitte von seinen Bildern. Besonders berührt hat mich der alte Mann im Schnee, denn notiert ist, dass „die Schneeflocken so einzigartig sind wie jeder Mensch, keine gleicht der anderen.

Im Jüdischen Museum – im August – habe ich keine Fotos gemacht, sondern die Ausstellung zu Arik Brauers Leben wirken lassen, noch bis 20. Oktober 2019 besteht die Chance über den Mann, den Maler, den Sänger, den bildenden Künstler, den Umweltaktivisten, den Tänzer, den Showmoderator, den Bühnenbildner, den Haus-Verschönerer (…) mittels verschiedener Medien (Bilder, Texte, Interviews, Fernsehausschnitte) mehr zu erfahren. Und es ist viel und es ist spannend, es gibt Tragisches und Lustiges in seinem Leben.

Hier einige Blitzlichter und Interviewbrocken, die hängen geblieben sind – doch macht euch selbst ein Bild – es ist selten, dass einem lebenden Künstler so eine phantastische Ausstellung gewidmet wird:

  • Aus Erich wird Arik.
  • Schuberts Lindenbaum war Ariks Schutzbaum bei Bombenalarm.
  • In der Schule hat ihn Karl May inspiriert – einer meinte, er könne noch besser zeichnen als er – im Laufe des Lebens stellte sich heraus, es war Ernst Fuchs, der wie Hunderwasser ein Freund wurde.
  • Tragödien können nur durch Kunst überlebt werden.“
  • Arik Brauer gestaltete z. B. auch 12.000 Quadratmeter eines Kultur- und Einkaufszentrums in Haifa, Israel, denn „das Gebäude ist der Körper für die Kunst„. (…) „Wird ein Gebäude bemalt, verändert es sich.“ – Hier kann ich nur wieder auf „Träum dein Wien“ verweisen. Die Häuser mögen bunter werden!!!
  •  „Mit Musiktexten lässt sich etwas Anderes ausdrücken als mit Malerei.“ –  z. B. das Lied „Ich fahr´ weg mitn Radl“ durch Afrika.
  • Mit seiner Frau Naomi sang und lebte er Ende der 50er Jahre in Paris als Gesangsduo Neomi et Arik Bar-Or.
  • Neu war für mich, dass er auch als Balletttänzer tätig war, Bühnenbilder und Kostüme für Theater- und Opernhäuser entworfen hat…
  • … und so geht es weiter mit einer Fülle an Informationen, Gegenständen, Interviews…

 

Natürlich hat uns auch der Garten der Familie Brauer interessiert – da in diesem die Gnome des Hausherren stehen. Letzte Woche war es seine Enkelin Jasmin, die uns diesen mit einer von Arik Brauer verfassten Geschichte von der Blutbuche im Garten näher brachte… Nicht nur der „Gartenzwerg als Karikatur“ findet Platz in diesem Garten, sondern natürlich auch Persönliches. Besonders beeindruckt hat die Menschenrechtssäule, schmunzelnd standen wir vor dem Arsch mit Ohren und die Gartenschere am Tisch bewies, dass Naomi, die Gestalterin des Gartens, kurz vor dem Ansturm der Neugierigen noch in diesem arbeitete.

Last but not least hat Arik Brauer auch Gebäude in Wien gestaltet – hier ein paar Bilder des von Arik Brauer gestalteten Wohnhauses in 1060 Wien. Es wurde 1991 bis 1994 errichtet und beherbergt auch ein Restaurant, daran angeschlossen das vom Künstler gestaltete Café Musenkuss. Da muss ich noch hin! Leider war noch geschlossen!

Im Privatmuseum findet man folgende Zeilen Arik Brauers… passend zum Schluss und weil man dann einfach ins Café muss 🙂 !

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Der Musenkuss von Arik Brauer

Die Muse hat Arik Brauer – zum Glück für uns – jedenfalls oft geküsst. Chapeau!

 

Die „Welt in Bewegung“ in Wiener Neustadt…

Kasematten                                                         Museum St. Peter an der Sperr
Bahngasse 27                                                       Johannes von Nepomuk-Platz 1
2700 Wiener Neustadt                                       2700 Wiener Neustadt

Öffnungszeiten                                                 Welt in Bewegung
30. März bis 10. November 2019                     Info: + 43 (0) 800 24 10 45
täglich 9.00 bis 18.00 Uhr
Einlass bis 17.00 Uhr

Die diesjährige NÖ Landesausstellung ist für heiße Tage – anstelle eines Schwimmtages – eine kühlende Alternative! 🙂 Groß und Klein kommen auf ihre Kosten – die Ausstellung ist informativ, kann mit vielen spannenden Geschichten aufwarten und hat Einiges an kindgerechten Elementen zu bieten. Im gesamten Stadtbild ist die Ausstellung vertreten.

Die Kasematten widmen sich dem Unterwegs-Sein und den Begegnungen sowie der Fortbewegung im Laufe der Geschichte – in Wiener Neustadt, in der Umgebung und über die Grenzen hinaus… Mittels Text und Bild, aber auch Audio-Erzählungen und Projektionen taucht man ein in die Welt zu Fuß, erlebt die Entwicklung der Eisenbahn mit, lernt Sascha kennen und kann Überlegungen zur eigenen Mobilität JETZT und in ZUKUNFT anstellen.

Ein Reisetagebuch begleitet durch die tagebuchartige Ausstellung. Wie auf einer Wanderung können die Etappen abgestempelt werden. Zwischendrin lernt man bekannte und unbekanntere Persönlichkeiten (besser) kennen, Geschichte wird lebendig – z. B. begegnet man:

  • einem Graffitikünstler im 19. Jahrhundert, der auch Reisebücher schrieb
  • einem Dichter, der mit Pfeil und Bogen in seinem Garten sein Unwesen trieb
  • einem Philosophen, der als Volksschullehrer tätig war
  • der ungarischen Eisenbahnhaltestelle Hódmezövásárhelykutasipuszta, die in einem  bekannten Film eine Rolle spielt und
  • einem Komponisten, der als angeblicher Landstreicher verhaftet wurde…

Im Das Tscherte (2700 Wiener Neustadt, Bahngasse 27/Promenade)  kann die Fülle an Informationen und Anregungen bei schmackhaften Gerichten und superfreundlichem Service verdaut werden…

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Ob der Fülle an Informationen geht´s erst am nächsten Tag weiter – das Museum St. Peter an der Sperr informiert über die geschichtliche Entwicklung und Bedeutung Wiener Neustadts. Von Friedrich III., der die lange Ära der Habsburger begründet, bis zum Ende des II. Weltkriegs mit einem Kuss in New York spielen die Stadt und die  Wiener Neustädter*innen eine Rolle  im historischen Geschehen.

  • Sehr spannend ist, dass Friedrich III. (1415-1493) bereits zu seiner Zeit 33.836 Reisekilometer während seiner Regentschaft zurücklegte…

Aus der Vielfalt der Persönlichkeiten, die im Laufe der Jahrhunderte Spuren hinterlassen haben, habe ich noch zwei Frauen ausgewählt:

  • Ida Pfeiffer wird mehrere Jahrhunderte (1797-1858) nach Friedrich III. insgesamt ca. 272.000 km reisen und ihre Reiserinnerungen auch zu Papier bringen . Als erste europäische Frau reist sie ins Innere von Borneo.
  • Der Frauenpower wird auch mit Lily Steinschneider (1891-1975) gedacht, die 1911 als erste Frau  am Wiener Neustädter Flughafen einen Alleinflug absolvierte.

Es bleibt natürlich noch genügend Interessantes zu finden und Neues zu entdecken, Karikaturen bringen zum Schmunzeln und vor dem Museum kann spielerisch gereist werden – denn nur wenn wir in Bewegung bleiben, neugierig sind, ist, um mit den Worten Oscar Wildes zu sprechen Folgendes möglich: „Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf!“

 

 

Wien – noch grüner, bunter, freundlicher und lebenswerter machen!

Das bedeutet jedoch, dass wir alle unser Scherflein beitragen, achtsamer mit der Umwelt, die wir auch nutzen, umgehen und in die Gemeinschaft investieren.

 

„Träum dein Wien“ heißt die neue Ideen-Plattform in Wien: Obwohl Wien bereits zum 10. Mal als lebenswerteste Stadt der Welt gekürt wurde, lässt sich noch Einiges tun und Träume können dabei der Anfang für neue Projekte und Umsetzungen sein.

Auf unserer diesjährigen Radtour an die Nord- und Ostsee konnte ich einige Inspirationen diesbezüglich mitnehmen:

  • Öffentliche Umspannstationen u. ä. zur Bemalung freigeben – sie als Wegweiser, Werbung oder Kunst nutzen…
  • Tauschhütten aufstellen – diese können genutzt werden, um Dinge in gutem Zustand (also brauchbar und zu schade, um am Müll zu landen) zu deponieren und vielleicht im Gegenstück etwas anderes Interessantes mitzunehmen – es ist keine anwesende Person notwendig, jedoch ist die Hütte z. B. unter der Woche von    08:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet und über Nacht geschlossen.

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  • Viel mehr Grün – in allen (Klein)Städten, die wir auf unserer Tour durchfahren haben (Lübeck, Wismar, Greifswald, Rostock…), wachsen viel mehr Pflanzen in den Straßen, auch an Hauswänden wird Platz geschaffen, Blumen werden gepflanzt,  auch Wildes bekommt seinen Raum… die vielen wundervollen Rosensträucher sind uns aufgefallen. Ein bisschen Erde, ein Topf… und schon blüht etwas – wird nicht zerstört, sondern gepflegt, bewundert und genossen.

Besonders spannend fand ich die besondere Einladung öffentlich und sichtbar kund zu tun, warum man „seine“ Stadt liebt – leider hatte sich noch keiner getraut, eine Begründung zu hinterlassen:

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Schön & Gut. Produkte mit Geschichte

1040 Wien, Preßgasse 28 - Schön & Gut
Tel.: +43 1 8904989 - E-Mail: fairkauf@die-kuemmerei.at 
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 09: Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag: 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Bleiben wir im vierten Bezirk – hier sticht das Schön & Gut hervor. Drei Dinge können verbunden werden, eine ausgezeichnete Kaffeepause, schöne und nützliche Einkäufe sowie durch den Kauf der angebotenen Waren die Unterstützung von Personen, die wieder im Job Fuß fassen möchten.

Man unterhält sich auf und über Sitzgelegenheiten, die ebenso käuflich erworben werden können, wie die vielen anderen schönen Dinge im Laden.  Einerseits gibt es viel Neues und Kreatives zu bewundern und zu erstehen, andererseits wird Altes wieder in Stand gesetzt, aufpoliert und angeboten – wie z. B. die Pianobar aus dem Jahre 1880…

Im Schön & Gut ist Brauchbares und Nützliches zu finden: über Keramik und Taschen zu Kleidungsstücken und Schlüsselanhängern, witzigen Spielen und entzückenden Stofftieren zu Essbarem wie Honig. Es lohnt sich jedoch auch schon der Kaffee mit oder ohne etwas Süßem, denn man fühlt sich wie im Wohnzimmer und das Service ist auch sehr zuvorkommend. Probiert es aus!

Mehrwert:

  • fußläufig zu U4-Station Kettenbrückengasse
  • schön gestalteter Laden mit ambitionierten Mitarbeiter*innen – ich musste etwas kaufen 🙂
  • Und ich wiederhole mich: phantastische Fassaden in den umgebenden Gassen, ein Spaziergang lohnt sich